Dosign Engineer Mechanical

Engineering ist unser Fach. Und das Ihre. Ob Sie neu einsteigen, sich beruflich verändern wollen oder bereits lange Berufserfahrung gesammelt haben: Wir unterstützen Sie dabei, Ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Dazu laden wir Sie gerne ein zum Gespräch, in dem wir persönlich und fachlich auf Ihre Wünsche und Ziele eingehen können.

Dosign Deutschland

Haben Sie Fragen, etwa zu unseren Projekten in F&E, Engineering, Projektsteuerung und Baumanagement? Die Möglichkeiten, über Dosign freiberuflich selbständig und freelance zu arbeiten? Möchten Sie mehr erfahren über die Arbeit eines Ingenieurs oder Technikers? Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Für alles Weitere können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.

Warum mit Dosign arbeiten?

Dosign ist seit über 30 Jahren in der Vermittlung und Entsendung von fähigen Ingenieuren in Deutschland, den Niederlanden und Belgien tätig. Wir wissen, welche Wege wir beschreiten müssen, um für Sie den einen Traumjob im Ingenieurwesen zu finden. Aufgrund dieser Erfahrung verfügen wir über ein breites Netzwerk mit Unternehmen in den Bereichen F&E, Engineering, Projektsteuerung und Baumanagement. Unsere Berater freuen sich auf ein Gespräch mit Ihnen!

In welchen Branchen ist Dosign aktiv?

Dosign ist spezialisiert auf die Rekrutierung, Auswahl und den Einsatz von technischen Fachkräften in den Bereichen F&E, Engineering, Projektsteuerung und Baumanagement. In Deutschland konzentrieren wir uns vor allem auf die Chemische, Petrochemische und Raffinerieindustrie. Wir besetzen komplexe Projekte bei renommierten Unternehmen der Branchen. Dosign-Ingenieure unterstützen dabei sowohl Modernisierungs- und Brownfield-Projekte als auch Anlagenerweiterungen.

In welchen Disziplinen ist Dosign aktiv?

Dosign Deutschland konzentrieren sich auf das Engineering und Baumanagement in Projekten der industriellen Chemie, Petrochemie und Mineralölwirtschaft.

Im Engineering arbeiten Dosign-Fachleute vornehmlich in Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Piping, Instrumentierung, Anlagenbau, Automation und Ingenieur-Tiefbau.

Im Baumanagement sind es neben der Projektsteuerung und Planung insbesondere die Bereiche Arbeitssicherheit, Dokumentenlenkung und Qualitätssicherung.

Selbständig als Ingenieur mit Dosign Freelance?

Selbständigkeit im Engineering und Baumanagement bedeutet auch einen erheblichen Aufwand. Verwaltung, Abrechnung, steuertechnische Fragen, Versicherung und nicht zuletzt die Akquise neuer Aufträge erfordern Ihre Zeit, die Sie als Fachmann/Fachfrau in der Technik anderweitig nutzen möchten.

Dosign bietet sowohl interessante Freelance Projekte, als auch Unterstützung bei allen zusätzlichen Aufgaben, die im Rahmen Ihrer Selbständigkeit anfallen:

  • Unterstützung bei Administration und Akquise;
  • Beratung zu juristischen und steuerlichen Angelegenheiten, Versicherung, Verwaltung und Weiterbildung;
  • Sie profitieren vom (internationalen) Dosign Netzwerk;
  • Wir bringen Sie mit neuen (internationalen) Auftraggebern in Verbindung.

Welches Training bietet Dosign Academy?

Dosign Academy bietet Ingenieuren Ausbildungsberatung und ein breites Spektrum an technischer Fortbildung, Trainingskurse, Coaching-Programme und Praktika, um ihr technisches Wissen zu erweitern oder zu vertiefen. Darüber hinaus entwickeln wir im Auftrag von Unternehmen maßgeschneiderte technische Ausbildung und Trainings.

Was versteht man unter Engineering?

Der Begriff Engineering wird weltweit für praktisch alles verwendet, was mit Technik zu tun hat, ob nun Erfindung, Design, Konstruktion oder Wartung. Entsprechend vielfältig sind die Definitionen. Das Ingenieurwesen, wie es im deutschen Sprachraum verstanden wird, widmet sich der technischen Forschung und Entwicklung, sowie der Konstruktion und Produktionstechnik auf naturwissenschaftlicher Grundlage.

Welche Disziplinen gibt es im Engineering?

Den klassischen technischen Disziplinen Architektur, Bauwesen und Maschinenbau gesellten sich im 20. Jahrhundert neue hinzu: Elektrotechnik, Chemische Technologie, Materialkunde und Flugzeugbau. In den vergangenen Jahrzehnten entstanden im Ingenieurswesen weitere, interdisziplinäre Fachrichtungen, wie etwa Industriedesign, Informatik, Technische Betriebswirtschaft und Medizintechnik.

Woher stammt der Begriff Ingenieur?

Das Wort Ingenieur lässt sich zurückführen auf das lateinische ingenium (Erfindung, Scharfsinn, Kriegsgerät) bzw. gignere (hervorbringen). Die ursprünglich vor allem militärischen Bedeutung erweiterte sich im Laufe der Zeit auch auf andere Felder, wie etwa Schiffsbaumeister, und schließlich allgemein auf `studierte´ Techniker.

Ein markantes Beispiel großer Ingenieurskunst ist die Dampfmaschine, als treibende Kraft der (ersten) Industriellen Revolution. Erkenntnisse aus Naturwissenschaft, Ökonomie, Soziologie und praktischer Anwendung wurden eingesetzt, um Material, Abläufe, Strukturen, Machinen, Systeme und Apparate zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu verbessern. Die Erfordernisse jener Zeit der Umwälzungen schuf die Nachfrage nach Männern, die sich mit Maschinen auskannten. Der Beruf des Ingenieurs im heutigen Sinne bildete sich heraus.

Was macht ein Ingenieur?

Der internationale Begriff des Engineer wird je nach Land und Historie unterschiedlich ausgelegt. Generell dreht sich der Begriff um angewandte (Natur-)Wissenschaft. Ingenieure haben die technische Infrastruktur unserer Welt, also Kommunikation, Transport und Bauten entwickelt. Andere wiederum beschäftigen sich mit winzigen, hochkomplexen Geräten, manche davon so klein, dass diese sich in der Blutbahn bewegen und Krankheiten behandeln können.

Wie wird man Ingenieur?

Die Arbeit als Ingenieur setzt ein (Fach-) Hochschulstudium voraus bzw. als Techniker, die staatliche Prüfung. Ebenso wichtig sind fachspezifische Weiterbildung und Arbeitserfahrung. Studienfächer für den Bereich Engineering sind u.a Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Chemieingenieurwesen, Biotechnologie und Pharmatechnik.

 

Was ist Baumanagement?

Baumanagement ist ein professioneller Service, der dem Betreiber eines Bauvorhabens ein effektives Management ermöglicht, hinsichtlich Zeitplan und Kosten, der Qualität, der Sicherheit, des Umfangs und der Funktion eines Bauprojekts.

Im Anlagenbau koordiniert der Baumanager die beteiligten Fachleute, etwa Maschinen- und Anlagenbauer, Verfahrenstechniker, Elektrotechniker und Elektroniker, Bauingenieure und Versorgungstechniker. Teilaspekte des Baumanagements sind u.a. Baurecht, Beschaffung, Lieferketten, Ausschreibungen, sowie das Risikomanagement.

Die Bauplanung verwendet formale Techniken, um Aktivitäten zu planen, um Abhängigkeiten zwischen Aufgaben zu erkennen und Kosten, Zeit und Ressourcen zuzuweisen. Ohne eine adäquate Planung kann der Bauleiter den Fortschritt gegenüber dem Budget oder dem Zeitplan nicht überwachen und kann seine Ressourcen, seien es Materialien oder Menschen, nicht effizient nutzen.

Welche Disziplinen gibt es im Baumanagement?

Fachbauleiter verwenden branchenspezifische Standardspraktiken, um Projekte erfolgreich zu verwalten. Diese Standards befassen sich mit Zeitplan, Kosten, Sicherheit, Qualität, Funktion und Umfang als Kernbereichen der Baumanagement-Dienstleistungen. Fachbereiche, die im Bauprojekten unter Federführung des Baumanagements eng zusammenarbeiten sind neben der Projektsteuerung daher die Qualitätssicherung, die Dokumentenlenkung, die Planung und Kostenlenkung sowie die Arbeitssicherheit.

Was macht ein Baumanager?

Der Baumanager ist für die Entwicklung eines Arbeitsprogramms für ein gesamtes Bauvorhaben oder Teilbereiche davon verantwortlich. Dies erfordert eine gründliche Kenntnis der anstehenden Aufgaben, der Reihenfolge der Arbeiten, deren Abhängigkeiten untereinander sowie der Vorlaufzeiten. Der Bauleiter stützt sich hierbei auf Projektmanagement-Informationssysteme (PMIS) und komplexe Planungstechniken, wie die sog. Methode des kritischen Pfades.

Fachbauleiter stehen im direkten Kontakt mit Eigentümer, Architekt, Generalunternehmer und anderen Beteiligten eines Bauprojekts.  In enger Kooperation mit Fachleuten der Projektsteuerung, Dokumentation und Qualitätssicherung bestimmen sie die Abfolge, entwickeln Zeitplan und Budget, und erstellen Pläne für die Sicherheit vor Ort.

Welche Projektphasen gibt es im Baumanagement?

Die Phasen eines typischen Bauprojekts werden üblicherweise grob eingeteilt in Durchführbarkeit, Entwurf, Bau und Betrieb.

Nach Klärung der Durchführbarkeit findet in der Entwurfsphase das Ausschreibungsverfahren statt. Die Bauvorbereitungsphase beginnt mit der Zuweisung des Projektteams. Vor Baubeginn erfolgen Standortbegehung und Bodenuntersuchung. In der Beschaffungsphase werden die zur Durchführung des Projekts benötigten Arbeitskräfte angeworben, sowie Materialien und Ausrüstung bestellt. Meist werden Teilbereiche der Bauarbeiten an Subunternehmer vergeben.

Die Bauphase beginnt mit einer Vorbesprechung über Arbeitszeiten, Materiallagerung, Qualitätskontrolle und Zugang zur Baustelle. Angestrebte Meilensteine im Projektverlauf werden festgelegt. Abschlagszahlungen an Generalunternehmer, Unterauftragnehmer und Lieferanten werden dann dem Fortschritt der Bauprojekte entsprechend geleistet.
Nach Inbetriebnahme, bzw. sobald der Eigentümer das Gebäude bezieht, beginnt die Garantiezeit, die sichergestellt, dass alle Materialien, Geräte und die Qualität vertragsgemäß sind.

Welche Bedeutung haben industrielle Anlagen?

Industrielle Anlagen spielen eine entscheidende Rolle bei der Befriedigung der Grundbedürfnisse der Menschen. Darüberhinaus dienen sie als Grundlage für ein komfortables und produktives Leben in der heutigen modernen Welt. Die ordnungsgemäße Planung, Instandhaltung und der Betrieb solcher Anlagen ist notwendig, um eine kontinuierliche, zuverlässige Versorgung mit Materialien und Produkten zu gewährleisten.

Der Entwurf und Bau von verfahrenstechnischen Anlagen ist komplexe Teamarbeit, an der verschiedene Ingenieurdisziplinen beteiligt sind: Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Piping, Elektrotechnik, Instrumentierung, Werkstofftechnik und Projektsteuerung. Ebenso erfordert er beträchtliche Kompetenz in Management und Koordination.

Was ist eine Prozessanlage?

Verfahrenstechnische Anlagen sind komplexe Einrichtungen, die aus Gerätschaft (Equipment), Rohrleitungssystemen (Piping), Messinstrumenten, elektrischen Systemen, Elektronik, Computern und Steuerungssystemen bestehen. Diese Prozessanlagen sind beteiligt an der chemisch-physikalischen Verarbeitung von Rohstoffen, sei es zu gewünschten Fertigprodukten oder zu Zwischenprodukten für die Weiterverarbeitung.

Beispiele für solche Verarbeitungsanlagen sind:
Raffinerien, Chemische und Petrochemische Anlagen, Düngemittelfabriken, Offshore-Verarbeitungsanlagen, Kraftwerke, Zellstoff- und Papierfabriken, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Pharmazeutische Anlagen, Wasseraufbereitungsanlagen und Abfallbehandlungsanlagen.

Welche Aspekte bestimmen die Anlagenplanung?

Grundsätzliche Faktoren, die bei der Planung von industriellen Verfahrensanlagen berücksichtigt werden müssen, sind Konstruierbarkeit, Betriebsfähigkeit und Wartbarkeit, sowie Umwelt und Sicherheit.

Eine zentrale Rolle im Bau und Betrieb industrieller Anlagen spielen die Kosten. Zielvorgabe ist demnach, eine Anlage kosteneffizient zu entwerfen und zu bauen, den Prozessanforderungen und den Kundenspezifikatiionen entsprechend, die sicher und zuverlässig arbeitet.

Dies erfordert einerseits kurze Entwurfs-, Konstruktions- und Bauzeitpläne und die schnellstmögliche Inbetriebnahme der Anlage. Andererseits die Minimierung von Nacharbeiten vor Ort, da dies die Baukosten erheblich erhöht.

Welche Aufgaben stellen Anlagenlayout und Piping?

In der Planung und Konstruktion industrieller Anlagen spielen die Auslegung der Anlage und der Rohrsysteme eine zentrale Rolle.

Die Entwicklung und Verfeinerung von Parzellenplänen (Plot Plans) dient dabei der Darstellung der genauen Lage von Anlagen und der zugehörigen Infrastruktur (Fundamente, Leitern, Plattformen usw.). Diese Pläne werden unter Berücksichtigung von Verfahrens-, Kunden- und Sicherheitsanforderungen entwickelt.

Die Rohrleitungsplanung geschieht in einem dynamischen und vielfach wiederholten Prozess, bis die Standorte des Equipments und der Düsen endgültig festgelegt sind. Voraussetzung dafür sind die genaue Kenntnis der Lage von Strukturen, Instrumenten, Regelventilen, elektrischen Leitungen und der verschiedenen Anlagenteile.
Hinzu kommen der Entwurf von Zusatzausrüstungen wie etwa Fundamente, Plattformen und Treppen, sowie die Platzierung von Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Feuerhydranten und Sicherheitsduschen.

Welche Daten werden im Anlagenbau verwendet?

Bei der Anlagen- und Rohrleitungsplanung werden riesige Datenmengen erzeugt und verwendet. Die ordnungsgemäße Verwaltung von Anlagendaten ist notwendig, um die Datenzugänglichkeit und Datenintegrität zu gewährleisten, was wiederum zur Gesamtqualität des Projekts beiträgt. Anlagendaten können in drei Kategorien eingeteilt werden:

  • Projektdaten bestehen aus Informationen wie Anlagenstandort, örtliche Vorschriften und Bestimmungen, Zufahrtsstraßen, Wasserwege, Eisenbahnlinien, seismische Bedingungen, Klimadaten (Durchschnittstemperatur, Windgeschwindigkeit und -richtung sowie Niederschlag).
  • Design- und Konstruktionsdaten werden während der Design- und Konstruktionsphase des Projekts intern generiert. Beispiele für solche Daten sind Gerätegrößen, Betriebsbedingungen (Temperatur, Druck usw.) und Massendurchflussraten.
  • Herstellerdaten bestehen aus Informationen, die von Ausrüstungslieferanten anhand von Herstellerzeichnungen und Datenblättern zur Verfügung gestellt werden.

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