Yogesh Bhintade 2020

Yogesh Bhintade hatte bereits elf Jahre in Deutschland verbracht, zunächst als Student, später dann in seinem Beruf als Ingenieur. Auch nach der Rückkehr nach Indien blieb Deutschland für ihn attraktiv. Mit der Unterstützung von Dosign setzt er nun seine Karriere in einem deutschen Ingenieurbüro fort.

Viele Unternehmen scheuen sich immer noch, Mitarbeiter aus dem Ausland einzustellen Yogesh Bhintade

"Zwischen 2006 und 2008 habe ich in Steinfurt meinen Master in Chemieingenieurwesen mit der Fachrichtung Verfahrenstechnik gemacht", erzählt Yogesh. "Anschließend arbeitete ich für ein Ingenieurbüro, spezialisiert auf die (Petro-)Chemie. Hier war ich an verschiedenen Projekten in Raffinerien und Chemieanlagen in verschiedenen Ländern beteiligt. Ich konnte dort eine Menge Erfahrung sammeln."

Karriere in Deutschland
Zwischen 2014 und 2017 arbeitete Yogesh für einen globalen Öl- und Gaskonzern. In dieser Zeit kam er zum ersten Mal mit Dosign in Kontakt. Ihm wurde eine Stelle angeboten, die er aber ausschlug. Dies änderte sich einige Jahre später. Yogesh: "Umständehalber ging ich 2017 nach Indien zurück. Aber nach all den Jahren in Deutschland war es schwierig, mich dort wieder einzugewöhnen. Was mir am meisten fehlte, war die Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Schließlich entschied ich mich, mit meiner Frau und meinen zwei Kindern nach Deutschland zurückzukehren und meine Karriere hier fortzusetzen."

Dosign machte es möglich
"Das war leichter gesagt als getan", fügt Yogesh an. "Es ist nicht einfach, als ausländischer Ingenieur in Deutschland Arbeit zu finden, auch wenn man einen hervorragenden Lebenslauf vorweisen kann. Viele Unternehmen scheuen sich immer noch, Mitarbeiter aus dem Ausland einzustellen. Und dann ist da noch das komplizierte und langwierige Visaverfahren. Ich beschloss, die Hilfe von Dosign in Anspruch zu nehmen. Dosign waren begeistert und haben sich sehr viel Mühe gegeben, mich ins Land zu holen. Ohne diese Unterstützung wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen."

Arbeit, Visum und Wohnung
Auch bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz zeigte Dosign hohen Einsatz. "Nach dem Einführungsgespräch bei Dosign folgte bald ein Vorstellungsgespräch und ein Stellenangebot", sagt Yogesh. "Leider dauerte das Visumverfahren so lange, dass die Stelle schließlich gestrichen wurde. Kurz darauf kam das nächste Stellenangebot, bei einem auf (petro-)chemische Verfahrenstechnik spezialisierten Ingenieurbüro. Wiederum folgte ein langer Visumprozess. Max, mein Consultant bei Dosign Deutschland, hat alles getan, um meine Immigration voranzutreiben. Er hat mir auch geholfen, eine Wohnung zu finden. Und mich sogar am Flughafen abgeholt!"

Verfahrenstechnik
Yogesh arbeitet nun seit einigen Monaten im Ingenieurbüro. Er sagt: "Als leitender Verfahrenstechniker bin ich an Neu- und Umbauprojekten in Raffinerien und Chemieanlagen beteiligt. Ich führe Berechnungen und Simulationen durch und berate den Kunden über mögliche Lösungen. Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Die Verfahrenstechnik befasst sich mit der Organisation von Prozessen im (petro-) chemischen Umfeld und bildet die Grundlage für nahezu jedes Projekt. Außerdem sind viele Abteilungen innerhalb eines solchen Werkes auf unseren Input angewiesen. Das macht die Verfahrenstechnik für mich interessant."

Immer und überall erreichbar
Yogesh ist glücklich mit seiner Arbeit und der Unterstüzung, die ihm Dosign weiterhin anbieten. "Max ruft mich alle zwei Monate an, um zu fragen, wie es mir geht und ob ich Wünsche habe. Außerdem kann ich ihn jederzeit und überall erreichen, auch wenn er im Urlaub ist."

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